Interview
22.10.2021

10 Fragen an... Kerstin Ammermann

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Burda – das sind gut 11.000 Menschen, alle mit ganz verschiedenen, spannenden Aufgaben. In der Interview-Reihe „10 Fragen an…“ stellen wir Mitarbeiter:innen aus den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen vor, damit Sie Burda und die Kolleg:innen noch besser kennenlernen. Heute haben wir uns mit Kerstin Ammermann, Redaktionsleitung im Team „What’s on“ bei BurdaForward, unterhalten. Hier verrät Kerstin, wie wichtig die Freude an Journalismus für ihren Beruf ist und worauf sie sich am meisten nach der Pandemie freut.

Was genau machen Sie bei Burda?
Ich arbeite bei BurdaForward in der „MeTime“-Gruppe im Team „What’s on“. Dort produzieren und managen wir Inhalte rund um die Themen TV, Film und Streaming u.a. für die BF-Portale Tvspielfilm.de, Tvtoday.de, Bunte.de, Chip.de und Focus.de. Als Leitung des Content-Teams bin ich für die redaktionellen Inhalte, Planungen und Optimierungen der Content-Prozesse und -Workflows verantwortlich und ständig im Austausch mit Audience und Content Development, dem Social Desk, Product Management, SEO und anderen relevanten Stakeholdern.

Wann und warum sind Sie in das Unternehmen gekommen?
Ich habe 2019 als Senior Content Manager bei BurdaNews bei Tvspielfilm.de angefangen. Seit 2021 bin ich im Zuge der Neu-Organisation und Transformation Teil der großen BurdaForward-Flotte.

Welche Kompetenzen braucht man, um Ihren Job zu machen?
Man sollte auf jeden Fall stressresistent sein und mehrere Aufgaben gleichzeitig jonglieren können (lacht). Darüber hinaus ist ein großes Maß an Selbstständigkeit, Eigenverantwortung und natürlich Freude am Journalismus und Teamfähigkeit gefragt.

Auf welches Projekt sind Sie besonders stolz?
Ich bin besonders stolz, dass wir es in den letzten Jahren geschafft haben immer mehr datenbasierte Entscheidungen treffen zu können und unsere Online-Newsreichweite stetig steigern konnten. Aber das ist – wie so vieles – natürlich immer ein work in progress.

Was ist Ihr nächstes, großes Ziel, auf das Sie hinarbeiten?
Gemeinsam mit den neuen Kolleg:innen weitere tolle redaktionelle Projekte über verschiedenen Marken umsetzen – konkret kann ich da aber noch keines nennen.

Wie haben sich Ihre Arbeit und Ihr Privatleben durch die Corona-Krise verändert?
Seit nun über einem Jahr arbeite ich zu 80 Prozent remote. Meetings finden virtuell in Videocalls statt, Projekte werden statt mit Post-It-Zetteln auf digitalen Miroboards geplant. Privat habe ich meine große Leidenschaft für Reisen und Kulturveranstaltungen natürlich nicht ausleben können, aber ich bin guter Dinge, dass sich die Lage bald bessern wird.

Welcher Rat hat Ihnen im Leben bisher besonders geholfen?
„Der Sprung ins kalte Wasser fühlt sich nicht wärmer an, wenn man später springt.“

Was würden Sie Berufseinsteigern mit auf den Weg geben?
Wer für den Journalismus brennt darf sich von kleineren Rückschlägen nicht unterkriegen lassen. Die sozialen Netzwerke bieten tolle Möglichkeiten neuer digitaler Erzählformen und eine Basis, um sich selbst auszuprobieren.

Wie schalten Sie in Ihrer Freizeit am besten ab?
Nach dem Feierabend schnappe ich mir meine Laufschuhe. Bei einer Laufrunde in der Natur kann ich am besten abschalten.

Worauf freuen Sie sich nach der Krise am meisten?
Meine Liebsten wieder ohne schlechtes Gewissen in die Arme zu schließen und endlich wieder neue Länder und Kulturen auf meinen Reisen entdecken zu können!

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Auch im Österreich-Urlaub schnappt sich Kerstin die Laufschuhe, um bei frischer Luft und Bewegung abschalten zu können (c) Kerstin Ammermann

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