Kinderbetreuung bei Burda
13.07.2022

25 Jahre Vereinbarkeit von Familie und Beruf

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Burdas Eltern-Kind-Initiative Burda Bande hat am Montag in München ihr 25-jähriges Jubiläum gefeiert. Was aus einer Idee von sieben schwangeren Focus-Redakteurinnen und ihrem Chef Helmut Markwort entstand, ermöglicht heute den Eltern von rund 60 Kindern, Beruf und Familie leichter zu vereinbaren.

Montagnachmittag auf dem Rosenkavalierplatz 8. Die Eismaschine steht, die Fotobox auch, Tische, Kuchenbuffet und Grill sind aufgebaut und während die Hortkinder mit cooler Miene und dunklen Sonnenbrillen noch einmal ihren Tanz proben, treffen Eltern die letzten Vorbereitungen. Schließlich kommen heute alle zusammen, um mit den 25 Jahren Burda Bande ein Vierteljahrhundert Vereinbarkeit von Familie und Job bei Burda zu feiern: Die Gründungsmitglieder und ihr Mitinitiator, der langjährige Chefredakteur des Focus Helmut Markwort, Burda-Personalvorständin Katharina Herrmann, das pädagogische Team der Burda Bande und natürlich die Eltern und ihre Kinder.

Angefangen hat die Burda Bande deutlich kleiner, mit sieben Kindern. Und mit viel Pionier- und Unternehmergeist.

Aus einer Idee wird eine Erfolgsgeschichte

Ende der 90er-Jahre: Das Burda-Nachrichtenmagazin Focus ist selbst noch im Kindergartenalter – und sieben werdende Mütter unter den Redakteurinnen wissen nicht, wie sie künftig Kinderbetreuung und Job unter einen Hut bekommen sollen. Betreuungsplätze sind rar, es besteht kaum Aussicht, einen geeigneten Platz zu finden. Dabei möchten sie möglichst bald nach der Geburt wieder in der Redaktion einsteigen – und Markwort seine Mitarbeiterinnen schnell und zufrieden zurück im Job sehen. So wird aus einer Idee bei einer Weihnachtsfeier beschlossene Sache: eine betriebsnahe Eltern-Kind-Initiative zu gründen, die Burda Bande. Es werden Finanzierungsmöglichkeiten recherchiert, Businesspläne gemacht – und schließlich das Modell gefunden, das die Burda Bande heute noch trägt: eine Drittelung der Kosten zwischen der Stadt, den Eltern und Burda.

Der Kindergarten als zweites Zuhause

„Ich freue mich zu sehen, wie aus einer guten Idee eine große und starke Einrichtung geworden ist, die nicht nur gewachsen ist an Konzepten und an Ideen, sondern natürlich auch an Kindern – rund 60 sind es mittlerweile“, sagt Katharina Herrmann in ihrer Begrüßungsrede und dankt den Eltern, die sich ehrenamtlich mit viel Energie bereits über einen so langen Zeitraum einbringen.


„Es war von Anfang an klar, dass die Kolleg:innen das alles selber managen. Ich finde es übrigens auch sehr schön, dass aus dem Projekt viele Freundschaften entstanden sind, nicht nur unter den Kindern, sondern auch unter den Eltern. Das ist ein richtiges Netzwerk geworden, das auch Jahre später noch Bestand hat. Die Burda Bande ist wie eine zweite Familie und die Kinder kennen sich bis heute.“

Helmut Markwort, langjährige Focus-Chefredakteur


Die Burda Bande wuchs nach der Gründung schnell und stetig – neue Gruppen kamen dazu und schließlich auch der Hort, der eine wesentliche Erleichterung für Eltern mit Schulkindern ist. Mittlerweile sind die Kinder der Gründungsgeneration erwachsen, das erste Ex-Kindergartenkind hat ein Schulpraktikum in der Burda Bande absolviert. Und das Engagement von Burda ermöglicht Eltern am kompletten Standort München, eine gesunde Balance zwischen den beruflichen und familiären Anforderungen zu finden. Dazu tragen vor allem kleine Gruppen, ein guter Betreuungsschlüssel und flexible Bringzeiten bei. Das Wichtigste ist: Die Eltern wissen ihre Kinder ganz in der Nähe in guten und liebevollen Händen – bei Personal, das teils schon von Anfang an dabei war. Heute gibt es sowohl in München wie auch in Offenburg eine betriebsnahe Kinderbetreuung – die Burda Bambini feiern in diesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum.

Auf dem Rosenkavalierplatz ist die Feier mittlerweile in vollem Gange. Die Kinder haben sich mit ihren Erzieher:innen ein kleines Rahmenprogramm ausgedacht – singen, tanzen und zeigen mit Schildern und einem Wollknäuel, wie die Burda Bande ihnen dabei hilft, ihren Lebensfaden schließlich selbst zu spinnen. Um dann möglichst schnell ans Buffet, zum Seifenblasen-Pusten und auf den Spielplatz zu kommen. Kinder früherer Burda Bande-Generationen sind eingetroffen und mischen sich unter die Kleinen und Großen. „Wie es sich anfühlt, heute wieder hier zu stehen? Irgendwie ist im Vergleich alles geschrumpft, das kam mir früher viel größer vor“, sagt Alexander Hollweg und lächelt. Anja Bäumlisberger, das erste Burda Bande-Kind und heute Medizinstudentin, freut sich vor allem über das Wiedersehen mit alten Bekannten wie ihrer damaligen Kindergärtnerin Deria. „Und es ist schön zu sehen, wie sich die Burda Bande weiterentwickelt hat.“

„Es ist toll, dieses Wir-Gefühl zu spüren“, sagt Christine Pettinger, Vorstandsvorsitzende der Burda Bande. Bis in den Abend ist dazu Gelegenheit. Dann heißt es Aufräumen und die ebenso müden wie glücklichen Kinder nach Hause bringen – bevor morgen der ganz normale Burda- und Burda Bande-Alltag weitergeht. Mehr zur Kinderbetreuung bei Burda und zu weiteren Benefits rund um Familie und Beruf gibt’s übrigens hier: https://www.burda.com/de/karriere/arbeiten-bei-burda/

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