BurdaForward
26.08.2016

6 Argumente für Native Advertising

BurdaForward
26.08.2016

6 Argumente für Native Advertising

Werden native Inhalte im Internet wahrgenommen und gelesen? Wie stehen die User zu Native Advertising? Und welche Vorteile entstehen für Marken? BurdaForward beantwortet diese Fragen mit einer neuen Studie zur Wirkung von Native Advertising. Dabei liefert der Digitalvermarkter Einblicke in die Wahrnehmung und Akzeptanz von Native Advertising und untersucht auch den Einfluss von Branded Content auf die Marke. Die sechs wichtigsten Ergebnisse:

  1. Native Advertising fällt auf

Über zwei Drittel der befragten Nutzer hat schon einmal beim Surfen im Internet Native Advertising bemerkt. Markierungen wie „Sponsored Post“ oder „Partnerinhalt“ werden von ca. einem Drittel der befragten Personen wahrgenommen.

  1. Native Advertising wird erkannt

70 Prozent der Befragten wissen, was Native Advertising ist. Das sind 5 Prozent mehr als noch in 2015.

  1. Native Teaser werden angeklickt

Knapp 40 Prozent der Befragten hat angegeben, schon einmal auf einen Teaser geklickt zu haben. Über drei Viertel lesen dann auch den Beitrag hinter der Artikelvorschau.

  1. Inhalte, Bilder und das Layout sind sehr gut bewertet

Die Hälfte aller an der Studie Teilnehmenden bewerten Layout, Bilder und Text sehr gut. Das zeigt die Stärke von Branded Content, der im hauseigenen Partner Studio entwickelt wird.

  1. Interessanter, unterhaltsamer, informativer

Im Vergleich mit Display Werbung halten die User Native Advertising für weniger nervig, dafür unterhaltsamer, interessanter und informativer. Auch bringt Native Advertising dem Leser den meisten Nutzen. Es kommt zwar stark auf den Inhalt der Anzeigen an – aber Native Advertising wird eher geklickt als Display Werbung.

  1. Vorteile für Marken

Marken wirken durch Native Advertising modern, kreativ, interessant und engagiert – das meinten mehr als 40 Prozent aller Befragten. 

Für die Studie wurden 571 Personen im Netzwerk der BurdaForward im Juni 2016 befragt. Die Befragten wurden per Zufall in drei Gruppen eingeteilt. Jeder Gruppe wurde jeweils eine Native Kampagne auf Focus Online, Huffington Post und Netmoms gezeigt.

Es wurden rotierend Screenshots von Native Teasern, Artikeln und Specials (Brand Page bzw. Brand Hub) gezeigt.

Icon Studie "Native Advertising 2016" von BurdaForward (1,4 MB)

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