Thunder 3
02.09.2019

Burda-CMS wird zukunftssicher

Thunder 3
02.09.2019

Burda-CMS wird zukunftssicher

Das Burda-CMS Thunder feiert einen wichtigen Meilenstein: Thunder 3 ist da! Auf den ersten Blick unterscheidet sich Thunder 3 zwar unwesentlich von der Vorgängerversion – doch unter der Haube hat sich technisch einiges getan. Mit diesem Update hat das Team um Kai Riecke, CTO der Burda Magazine Holding, das Redaktionssystem auf den im kommenden Jahr anstehenden Launch von Drupal 9 vorbereitet.

Benutzerfreundlichkeit & Performance

So wurde beispielsweise das vom Thunder-Team mitentwickelte Medienhandling in Drupal übernommen und ist damit integraler Bestandteil des Systems geworden. Das bedeutet, dass sich nun auch externe Entwickler an der Weiterentwicklung des Moduls beteiligen und neue Funktionen beisteuern. „Die Ressourcen, die dadurch in unserem Team frei werden, können wir nun in eine verbesserte Benutzerfreundlichkeit und die Optimierung der Performance stecken“, verdeutlicht Kai Riecke die Vorteile der gemeinsamen Arbeit an Open-Source-Software.

Sicher in die Zukunft

Burda-CMS ist damit nun noch zukunftssicherer: Das Update bildet die technische Grundlage für zukünftige Drupal-Versionen, auf denen das System basiert.


„Wir haben jetzt schon die Weichen für Drupal 9 gestellt, damit unsere Projekte bestmöglich auf den Launch im Juni 2020 vorbereitet sind.“

Kai Riecke, CTO Burda Magazine Holding


Thunder ist bereits bei zahlreichen Marken im Einsatz, unter anderem bei Bunte, Freundin, Playboy, Mein Schöner Garten, Elle, Das Kochrezept, Instyle und Mylife, aber auch der Tribute to Bambi Stiftung. Als Open-Source-Technologie steht das System auch anderen Verlagen zur Verfügung – und inzwischen laufen weltweit über 900 Webseiten auf dem von Burda entwickelten Redaktionssystem. Darunter sind etwa die österreichische Tageszeitung "Kurier" und die Zeitschrift "Jolie" vom Hamburger Klambt-Verlag.

Vorreiterrolle

2015 gehörte Burda mit zu den ersten Unternehmen, die auf Drupal 8 setzten. Damit und auch mit der Idee, Thunder als Open-Source-Software mit anderen Verlagen zu teilen und gemeinsam weiterzuentwickeln, nahm Burda eine Vorreiterrolle ein – die das Unternehmen bis heute hält. Vier Jahre nach dem Launch des Burda-CMS spielt das Thunder-Team bei der Weiterentwicklung der zugrundeliegenden Software Drupal ganz vorne mit: Thunder gehört weltweit zu fünf Unternehmen, die am meisten zu Drupal beisteuern – und damit auch großen Einfluss darauf nehmen, in welche Richtung sich das System entwickelt.

Neben den Vorbereitungen für Drupal 9 konzentriert sich das Thunder-Team derweil auf weitere Verbesserungen, die die tägliche Arbeit mit dem Redaktionssystem erleichtern. Dazu gehören unter anderen eine Volltextsuche für Redakteure, ein automatisches Zwischenspeichern und ein neues Verfahren, um Multi-Media-Inhalte schneller einzubinden.

 

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