Mitarbeiter mit 4 Pfoten
23.07.2020

Burda läuft... auf vier Pfoten

Auch unsere Mitarbeiter mit 4 Pfoten waren bei der „Burda läuft Challenge 2020“ von „Burda bewegt“ dabei und liefen mit Frauchen wie Herrchen bei Regen wie Sonnenschein über Stock und Stein, um Spendengelder für den Charity-Run zu sammeln. Hier schildern unsere #officedogs den bundesweiten Firmenlauf aus ihrer Perspektive. Danke, dass auch Ihr so tierisch fleißig dabei wart! 

Hermes mit Frauchen Christine Theiss:

Wer bist Du und woher kommst Du? 
Ich heiße Hermes, bin ein Boxer und wohne in München-Schwabing. Mein Frauchen ist die Christine Theiss. Sie ist zum einen die Herausgeberin der Fit for Fun, aber auch Moderatorin der Sendung „The biggest Loser“. Außerdem ist sie stellvertretende Leiterin einer Rettungshundestaffel und wir gehen regelmäßig zusammen auf Mantrail-Einsätze und retten Leute in Notsituationen.

In welcher Gegend wart Ihr unterwegs und wie „lief“ es so? 
Wir waren an der Isar bei Garching unterwegs. Mein Frauchen ist 12 km gelaufen und ich das Doppelte. Die Strecke war nett, weil man nebenher sehr viel schnüffeln konnte und da fast keiner unterwegs war, hat mein Frauli mich auch in Ruhe gelassen und musste mich nicht ständig abrufen. Das Wetter war während der Runde ideal. Es war nicht zu kalt, bewölkt, aber trocken. Kaum saßen wir wieder im Auto, fing es an zu schütten. Das hätte sogar mich genervt. Ich laufe grundsätzlich ohne Leine, muss dafür aber auch auf's Wort hören. Das ist der Deal zwischen uns beiden und den finde ich fair. Wer von uns beiden fitter ist? Ich natürlich! Ich habe noch keinen getroffen, der fitter ist als ich! Zum Glück gibt sich mein Frauchen wirklich Mühe, mir gerecht zu werden. Aber nach der Lauf-Challenge brauchte auch ich einen schönen Entspannungsschlaf...
  
Romy und Frauchen Jeannette Kleine:

Wer bist Du und woher kommst Du? 
Ich heiße Romy, bin in der Nähe von Ulm geboren und wohne jetzt in Stockdorf bei Gauting. Mein Frauchen heißt Jeanette Kleine und ist im Focus New Business-Team in der BurdaNews GmbH. Aber ich habe eine ganze Familie mit Herrchen (von ihm gibt’s Futter), Oma (von ihr immer Schinken aus dem Kühlschrank), einer 12-jährigen Teenagerin (bei ihr bin ich den ganzen Tag im Zimmer und im Stall) und einen 10-jährigen Jungen, der mit mir Fußball spielt und auf der Hunde-Couch mit mir schmust. Die kümmern sich alle um mich.

In welcher Gegend wart Ihr unterwegs und wie „lief“ es so? 
Wir sind von Zuhause in Stockdorf aus losgelaufen und haben eine große Runde bis zum Biergarten in Forst Kasten gedreht, runter am Stall vorbei ins Grubmühler Feld. Das ist besonders schön, weil wir zuerst nur im Wald laufen und ich da schon ohne Leine laufen darf. Und im Grubmühler Feld kann ich noch in die Würm springen und mich abkühlen. Ich bin ja erst 7 Monate, da darf ich noch nicht so belastet werden, aber wir haben schon 6 ½ km geschafft. Das Wetter war perfekt, trocken, leicht bewölkt, nicht zu heiß. Und wir trainieren auf die 10 km hin, damit ich dann mit 1 Jahr die große Runde schaffe.
  
Bruno und Herrchen Lennart Gotta:

Wer bist Du und woher kommst Du?
Ich heiße Bruno und bin gebürtiger Oberbayer aus Karlshuld. Seit Februar 2013 lebe ich bei meinem Herrchen in Halstenbek. Mein Herrchen arbeitet in der Cinema-Redaktion und heißt Lennart Gotta.

In welcher Gegend wart Ihr unterwegs und wie „lief“ es so? 
Wir sind von Zuhause aus quer durch Halstenbek gelaufen. Erst waren wir im Ortszentrum, von dort aus sind wir am Rückhaltebecken vorbei und entlang der S-Bahnstrecke Richtung Krupunder gegangen. Anschließend sind wir an der Wohnmeile vorbeigestarkst und haben einen Abstecher nach Rellingen gewagt. Schließlich ging es wieder zurück nach Halstenbek. Ich liebe diese Gegend und kann auf der Strecke machen, was ich möchte und auch ein bisschen Unruhe stiften. Wir haben in unter 2 Stunden über Bürgersteige, Asphalt und Felder satte 10 Kilometer geschafft. Wir sind dabei zwar nicht gelaufen, aber hatten ein ordentliches Tempo für eine Gassi-Runde drauf – was mir auch gut in den Fellkragen passt. Das Wetter war gnädig, bewölkt aber kein Regen (zum Glück) und weder zu kalt noch zu warm. Ein paar Hunde haben wir auch getroffen, die Kleineren neigen aber gerne zu dämonischen Ausbrüchen, was mich aber kalt lässt. Ich bin etwa die Hälfte der Zeit ohne Leine gelaufen, an belebten Straßen gehe ich aber nur mit Leine – ist einfach sicherer. Am Ende waren wir beide ziemlich erschöpft, aber Spaß hat es gemacht. 

Caspa und Frauchen Sonja Wohner:

Wer bist Du und woher kommst Du? 
Ich heiße Caspa, bin ein Skandinavischer Schlittenhund und wohne mit meinem Frauchen in München. Mein Frauchen (Sonja Wohner) und ich gehen jeden Tag zur Bunte in die Grafik zum arbeiten.

In welcher Gegend wart Ihr unterwegs und wie „lief“ es so? 
Ich war zwar gerade erst etwas krank, aber jetzt gehts wieder und ich bin fit wie Frauchen. Ich kann ewig rennen! Da wir gerade Urlaub haben, sind wir in Frauchens Heimat, dem Allgäu, gelaufen. Hier verbringen wir viele Wochenenden an denen wir meistens auf die Berge gehen und oder joggen. Die Gegend mag ich auch weil es hier die besten Leckerlies gibt: Allgäuer Käse! Wir haben nur gute 5 km geschafft. Ich wollte zwar weiter, aber es hat sooo schlimm geregnet, dass mein Frauchen keine Lust mehr hatte! Bei Regen muss ja auch sonst kein Mensch raus.   

Balou mit Frauchen Nadine Hey:

Wer bist Du und woher kommst Du? 
Balou. Na gut, zugegeben nennt man mich auch manchmal „das Bärchen“. Aber das passt scho'. Ich komme aus München und mein weltbestes Frauchen ist Nadine Hey, Director Print Management AdtechFactory.

In welcher Gegend wart Ihr unterwegs und wie „lief“ es so? 
An unserem Zweit-Standort Offenburg, in den hundsmäßig schönen Weinbergen der Ortenau. Wir haben 11,6 km dort geschafft, aber wir sind auch gut im Training, wir gehen ja wirklich bei jedem Wetter raus. Ein paar kleine oder große Regentropfen halten uns mit Sicherheit nicht davon ab, es ist wie immer alles eine Frage des richtigen Outfits. Reine Fellfrage also. Wichtig für mich ist, vor allem ohne Leine zu laufen, ich muss ja meiner Schnüffel-Leidenschaft nachgehen können. Geht gut, ich würde nie weglaufen. Obwohl ich es theoretisch könnte, mein 4-Pfoten-Antrieb ist unschlagbar, aber mein Frauchen hat auch ganz gut Speed. Zum Glück auch dann, wenn sie mir mein wohlverdientes Abendessen bereitet, damit ich die ganzen abtrainierten Kalorien möglichst schnell wieder drauf kriege!
  
Vito und Herrchen Thomas Helm:

Wer bist Du und woher kommst Du? 
Eine Geschichte über mich? Na endlich! Also ich bin der Vito und ein 6 Jahre alter Mischlingsrüde, ein Mix aus Appenzeller und deutschem Spitz, alle anderen halten mich für einen Border Collie. Geboren wurde ich auf einem Bauernhof in Hasslach, bevor mein Herrchen mich gefunden und nach Ortenberg mitgenommen hat. Er heißt Thomas Helm und arbeitet irgendwas in der IT bei Burda. Komisch ist, dass er die letzten Monate immerzu zuhause war, das kenne ich so nicht von ihm. Ist aber auch nicht so schlecht, da habe ich ihn besser unter Kontrolle und lege mich oft unter seinen Tisch. Allerdings nervt das ständige Gehämmere da oben mit der Zeit und ich verzieh mich dann in eine ruhigere Ecke.

In welcher Gegend wart Ihr unterwegs und wie „lief“ es so? 
Ich wohne in Ortenberg/Käfersberg, direkt an der Grenze zu den Reben. Normalerweise laufen wir in den Weinreben unsere tägliche Gassi-Runde, 4 km, verbunden mit einer Trinkpause an einer Quelle. Die Strecke ist klasse. Halb in den Reben, halb im Wald, immer was zu "lesen" und immer läuft einem ein Kumpel über den Weg. An diesem Tag hat mein Herrchen mich überrascht. Es ging nicht wie üblich im Wald links runter, sondern geradeaus den Berg hoch. Und das bei Regen! Deswegen haben wir auch keinen anderen Hund getroffen. Die haben ihrer Besitzer wohl besser unter Kontrolle. Aber ich habe Herrchen halt den Gefallen getan und bin, etwas übellaunig, mit. Nach 4 km sind wir an einem Turm angekommen. Irgendein hohes Horn oder so. Da gab es Leckerli und Wasser. Hat sich also doch gelohnt, aber beim Weg merkt man die 8 km dann doch in den Beinen.

Anton unterstütztze Frauchen Manuela Rupp

Wer bist Du und woher kommst Du? 
Ich bin Anton und ein Kaninchen-Rauhaardackel. Mittlerweile bin ich schon ein Jahr und zwei Monate alt und wurde im schönen Ibbenbüren geboren. Mein Frauchen heißt Manuela Rupp und arbeitet beim BCN in München als Teamassistentin.

In welcher Gegend wart Ihr unterwegs und wie „lief“ es so? 

Wir haben die Mittagspause bei Sonnenschein genutzt und sind unsere Lieblingsrunde im Riemer Park gelaufen. Das ist praktisch, weil er direkt bei unserer Wohnung liegt und es dort so viel zu entdecken gibt. Unsere übliche Runde hat ca. 3 Kilometer. Die haben wir diesmal auch wieder geschafft. Durch meine stromlinienförmige Figur habe ich gegenüber meinem Frauchen einen kleinen Vorteil. Zur Unterstützung war eine liebe Nachbarin dabei, die sich auch gefreut hat, für den guten Zweck zu laufen. Unsere Runde besteht aus vielen Feldern, darum darf ich immer ohne Leine Gas geben und Spaß haben. Nächstes Jahr sind wir wieder dabei! 

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Hermes und Christine Theiss

Romy und Jeannette Kleine

Bruno und Lennart Gotta

Caspa und Sonja Wohner

Balou und Nadine Hey

Vito und Thomas Helm

Anton unterstützte Frauchen Manuela Rupp

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