Schmudo 2019
01.03.2019

Burda in Offenburg in närrischer Hand

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Wer an einem schmutzigen Donnerstag, einem „schmutzige Dunschdig“, wie er im Badischen heißt, bei Burda in Offenburg ist, der wird Zeuge einer Work-Life-Balance at its best. Das firmeninterne Feiern der fünften Jahreszeit, in diesen Gefilden Fasent oder Fasnacht genannt, hat am Burda-Sitz in Offenburg eine über hundertjährige Tradition.

Der Firmengründer Franz Burda, Vater des Senators Franz Burda und Großvater von Hubert Burda war ein begnadeter Büttenredner, Fasents-Freund und legendärer Darsteller der Offenburger Fasnachts-Figur „Andres“, in deren Kostümierung auch eine Statue von Franz Burda in der Offenburger Fußgängerzone steht.

Burda hat seit über 50 Jahren mit den Blaujacken seine eigene Narrenzunft, die auch den Brauch der Fasentskindtaufe pflegt. Manchmal sind die Täuflinge verdiente Kollegen aus dem Unternehmen, die humorvoll geehrt und in die Zunft aufgenommen werden. Manchmal ist das Fasentskind aber auch eine Gruppe, ein Ereignis oder wie in diesem Jahr mit der DSGVO, eine Verordnung. Dem entsprechend heißt das Fasentskind „Datenschützerle“, dem das humoristische Taufgedicht gewidmet wurde.


„Schmudo bei Burda – wer einmal dabei war, versteht sofort, warum dieser Tag im Unternehmenskalender so wichtig ist. Spaß und kollegialer Zusammenhalt stehen im Mittelpunkt, sei es bei den oft wochenlangen Vorbereitungen für das kreativste Teamkostüm oder beim ausgelassenen Feiern, wie es nur Burdianer können!“

Katharina Herrmann, Personaldirektorin


Gemeinsam mit der Offenburger Althistorischen Narrenzunft laden die Blaujacken alle Jahre wieder ab 11 Uhr 11 Lokalprominenz aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zum Narrenhock. Und am Nachmittag entfesselt sich die mediale Kreativität der Burda-Mitarbeiter in einer bunten Kostümparty im Offenburger Medienpark. Hier feierten Pinguine, Giraffen und Haie mit Außerirdischen, Schlümpfe mit Einhörnern und den Mexikanern hinter Trumps Mauer, Kakteen mit Matrosen, Nixen und die Avengers-Superhelden mit Spinnen samt Netz ausgelassen den Burda-Schmudo bis in die Abendstunden.

Darauf ein dreifaches Narri! Narro! Und eine glückselige Fasent 2019.

Autor:in
Verena Bücher
Senior PR Manager
verena.buecher@burda.com
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Das Pflicht-Motiv bei jedem Burda-Schmudo, das Gruppenbild rund um die Statue von Franz Burda, dem Großvater von Hubert Burda. Er ist hier als Fasnachtsfigur des „Andres“ dargestellt, den er oft verkörpert hat © Axel Bleyer für HBM

Petrus sei Dank gab es fast frühlingshaftes Wetter beim Burda-Schmudo und auch auf der Medienparkwiese konnte gefeiert werden. Andernfalls wäre die Medienparkkantine komplett aus allen Nähten geplatzt © Axel Bleyer für HBM

Die „Spättle“ der Althistorischen Narrenzunft in ihrem traditionellen Häs (schwäbisch-alemannische Narrenkostüm) ließen es sich nicht nehmen, dem Burda-Schmudo einen Besuch abzustatten © Axel Bleyer für HBM

Im Medienpark wurde bis in den Abend hinein ausgelassen die fünfte Jahreszeit gefeiert © Axel Bleyer für HBM

Highlight war auch hier der Auftritt des Andreas Gabalier-Doubles Kevin, der für eine mega Stimmung sorgte © Axel Bleyer für HBM

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