Jameda
03.03.2020

Coronavirus: Schnelle Hilfe durch Videosprechstunde

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Nachdem die Zahl der Corona-Infizierten in Deutschland weiter angestiegen ist, hat das Robert-Koch-Institut gestern seine Risikoeinschätzung von „gering“ auf „mäßig“ erhöht. Vor diesem Hintergrund engagiert sich Burdas Arzt-Patienten-Portal Jameda und stellt ab sofort Videosprechstunden sechs Monate kostenlos zur Verfügung. Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion werden somit weitere Patienten sowie das medizinische Personal vor einer möglichen Ansteckung geschützt.


„Als Partner der Ärzte ist es uns ein Anliegen, den Medizinern, die nun in Angesicht von Corona vor großen Herausforderungen stehen, echte Unterstützung anzubieten. Für uns ist es selbstverständlich in so einer Situation Verantwortung zu übernehmen. Wir hoffen damit einen Beitrag zur Verlangsamung der Ausbreitung des Virus und insbesondere zum Schutz der Ärzte und des medizinischen Personals zu leisten.“

Florian Weiß, Jameda-Geschäftsführer


Kostenlose Videosprechstunde für Ärzte und Patienten

Patienten, die befürchten, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben, wird aufgrund der hohen Ansteckungsgefahr dringend davon abgeraten direkt in die Arztpraxis zu kommen. Die ideale Lösung ist vor diesem Hintergrund ein Arzttermin via Videosprechstunde. Über die Videosprechstunde können sich besorgte Patienten von ihren Hausärzten begutachten und beraten lassen. Die Patienten erhalten eine valide Erstdiagnose, ohne Ärzte, medizinisches Personal und weitere Patienten in den Praxen der Gefahr einer Ansteckung auszusetzen. Um in dieser Zeit der Verunsicherung schnelle und unkomplizierte Hilfe zu leisten, hat sich Jameda entschieden, allen Allgemein- und Hausärzten die Videosprechstunde auf Jameda.de sechs Monate kostenlos zur Verfügung zu stellen.

Und so funktioniert‘s

Patienten können auf Jameda gezielt nach Ärzten suchen, die Videosprechstunden anbieten, und bei dem entsprechenden Arzt mit wenigen Klicks online einen Videotermin buchen. Der Patient erhält eine E-Mail mit einem Link zum virtuellen Wartezimmer des Arztes und einer persönlichen TAN-Nummer, die er zum Zeitpunkt des Termins eingibt. Zur Nutzung der Videosprechstunden benötigen Patienten lediglich einen PC oder Laptop mit Webcam und Internetverbindung – eine Installation von Software ist nicht notwendig. Die Kosten für eine Videosprechstunde werden von der Krankenkasse übernommen. Als zertifizierter Videodienstanbieter garantiert Jameda in der Videosprechstunde ein Höchstmaß an Vertraulichkeit und Datenschutz.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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Florian Weiß, Geschäftsführer von Jameda © Jameda

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