BurdaVerlag
26.03.2021

E-Commerce wächst

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Der Onlinehandel boomt: E-Commerce hat von der Coronakrise kräftig profitiert. Das spüren auch die Lifestyle-Marken des BurdaVerlags, die inzwischen auf jeder Website einen eigenen Marktplatz integriert haben. E-Commerce hat sogar dazu beigetragen, dass der Umsatz im BurdaVerlag trotz rückläufiger Anzeigenerlöse stabil geblieben ist. (Siehe auch Interview Paul-Bernhard Kallen mit der SZ vom 15.3.2021)

Instyle.de ist der Pionier unter den Marken-Shops

Der Online-Marktplatz von Instyle ist der Pionier unter den Lifestyle-Marken. Die Seite hat knapp 4 Mio Unique User. Mehr als 350 Partnershops (Anfang 2020 waren es noch 160) sind mittlerweile an den Marktplatz angeschlossen. Das E-Commerce-Konzept wurde auch auf die anderen Lifestyle-Marken des BurdaVerlags, wie Elle, Harper’s Bazaar, Freundin und Esquire übertragen. Der Gesamt-Außenumsatz betrug für das vergangene Jahr 12,5 Mio. Euro. Unter der jeweiligen Rubrik „Shop“ finden Mode- und Beauty-Interessierte ausgewählte Produkte, von der Trendjeans bis zum Glätteisen für Haare. Das Besondere daran ist: Alle Produkte, die es dort zu kaufen gibt, sind von den Mode- und Beautyexpertinnen der jeweiligen Redaktion kuratiert worden, d.h. es gibt dort nur Dinge, die die Redakteur:innen speziell für ihre Leser:innen ausgewählt haben. Und das natürlich jeweils zugeschnitten auf die typische Leserschaft.

„E-Commerce ist ein wichtiger Bestandteil unserer Erlöse“


„E-Commerce ist inzwischen ein wichtiger Bestandteil unserer Erlöse und wächst kontinuierlich. Auch die Zahl der teilnehmenden Partnershops nimmt stetig zu. Die Partner schätzen die Vorzüge, die es bringt, wenn die Mode- und Beauty-Experten unserer Marken Produkte empfehlen. Diese sind dann oft in kürzester Zeit ausverkauft.“

Elfi Langefeld, Brand Director Lifestyle


„Unsere Teams erstellen tagtäglich inspirierende Inhalte zu aktuellen Trends und kuratieren dafür die besten Produkte aus unzähligen Online Shops. Mit unserem integrierten Marktplatz machen wir es unseren Userinnen so einfach wie möglich, Produkte der unterschiedlichen Marken und Online Shops direkt bei uns auf den Seiten zu kaufen. Im Hinblick auf den Ausbau unseres Sortiments liegt der Fokus klar auf den Kategorien Fashion und Beauty.“

Harm Heibült, Director Product


Und welchen Aspekt spielt der Social-Kanal Instagram dabei?


„Social Shopping, also Onlineshopping über die Sozialen Netzwerke nimmt immer mehr zu. Daher testen wir verschiedene neue Formate. So nutzen wir beispielsweise das Instagram-Feature „Shops“, mit dem man einen vollwertigen Shop auf Instagram erstellen kann. Damit machen wir Produkte aus unseren Feedposts direkt kaufbar. Außerdem experimentieren wir mit Liveshopping-Formaten, bei denen die InStyle-Redakteure Trendprodukte vorstellen – ein modernes Teleshopping quasi. Das kam bei unseren UserInnen bereits sehr gut an.“

Bianka Morgen, stellvertretende Chefredakteurin von Instyle.de


 

Autor:in
Regine von Kameke
Senior PR Manager
regine.vonkameke@burda.com
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