Workation mit den Eltern? Lisa hat genau das ausprobiert. Eine Woche lang hat sie Arbeit und Familienzeit in einem Ferienhaus in Italien miteinander kombiniert. Wie das funktioniert hat und was sie daraus mitgenommen ha…
Workation bedeutet für jede Person etwas anderes. Für Hanna stand dabei nicht das Reisen im Vordergrund, sondern die Möglichkeit, ihren Arbeitsort zeitweise zu verlegen und gleichzeitig mehr Zeit mit ihrer Familie in Kroatien zu verbringen. Ein Gespräch darüber, wie das im Alltag aussah.
Durch die Workation konnte ich Arbeit mit Familienzeit und auch ein bisschen Urlaub verbinden, ohne dafür auf reguläre Urlaubstage angewiesen zu sein. Das macht mich in der Jahresplanung deutlich flexibler.
Ich habe die Workation schon länger geplant, damit genügend Zeit für die Abstimmung mit meiner Führungskraft, die Beantragung aller notwendigen Unterlagen und die Organisation im Team bleibt. Ich habe letztes Jahr zum ersten Mal eine Workation bei Burda gemacht, und das hat mir so gut gefallen, dass ich es dieses Jahr einfach wiederholt habe.
Mein typischer Tag begann mit einem gemeinsamen Frühstück auf der Terrasse. Danach habe ich mit dem Arbeiten begonnen. Mein persönliches Highlight: mich in der Mittagspause kurz im Pool abkühlen und dann gut erholt zurück an den Schreibtisch.
Am Abend haben wir gemeinsam Zeit verbracht, Ausflüge gemacht oder gegrillt.
Ich liebe Workation besonders dafür, mal rauszukommen, neue Eindrücke und ganz viel Inspiration zu sammeln. Die Arbeitsaufgaben waren dieselben, ich versuche mir aber in diesen Zeiträumen besonders viel Zeit für kreative Aufgaben einzuräumen und an neuen Konzepten und Ideen zu arbeiten.
Eine Workation muss für mich kein Spagat zwischen Arbeit und Urlaub sein, sondern sollte idealerweise beides ermöglichen und Raum für neue Eindrücke, Ideen und Perspektiven schaffen.
Ja, immer wieder!
Für mich ist Workation in dieser Form das beste Beispiel für gelebte Work-Life-Balance. Es hängt natürlich von vielen Faktoren ab, wie der Mix aus Arbeit und Urlaub gut gelingen kann. Ich habe da für mich definitiv einen guten Weg gefunden.
Für mich bedeutet Workation vor allem Flexibilität. Es geht nicht darum, Arbeit und Urlaub miteinander zu vermischen, sondern darum, den Arbeitsort für einen begrenzten Zeitraum zu verlagern.
Deshalb kann Workation für jede Person ganz unterschiedlich aussehen. Wichtig ist aus meiner Sicht, dass sie zu den persönlichen Bedürfnissen und den jeweiligen Rahmenbedingungen passt.