Wie ist es eigentlich, bei Burda zu arbeiten, aus Sicht einer Werkstudentin? Ich bin Lana, Werkstudentin im Employer Branding und Personalmarketing in München und beantworte die häufigsten Fragen.
So vielfältig ist die Medienwelt bei Burda
Am 4. März wurde der Showroom in München zum Treffpunkt für Studierende aus ganz Bayern. Beim Praxistag erhielten sie einen umfangreichen Einblick in verschiedene Bereiche des Burdaversums – von Redaktion und Journalismus über UX-Design bis zur Food-Produktion.
Vom Trend zur Titelstory – Line Extention bei InStyle Gen Z
Bianka Morgen von InStyle eröffnete den Tag. Sie bot spannende Einblicke in die Entstehung des Magazins „Gen Z“ – von der ersten Themenidee bis zur fertigen Ausgabe.
Es wurde klar, dass hinter einem Magazinmehr steckt als nur kreative Ideen. Planung, Zielgruppenverständnis und redaktionelle Entscheidungen spielen eine zentrale Rolle. Welche Trends sind relevant? Welche Themen erreichen junge Lesende?
Die Studierenden erhielten so einen praxisnahen Blick hinter die Kulissen der Magazinproduktion und konnten nachvollziehen, wie viele Überlegungen, Abstimmungen und Arbeitsschritte hinter jeder einzelnen Ausgabe stehen.
Recherche, Prüfung und Verantwortung – Der Faktencheck bei BUNTE
Journalismus lebt von Glaubwürdigkeit und hier setzt der Faktencheck an. Stefan Blatt von BUNTE erklärte die Bedeutung sorgfältiger Recherche im redaktionellen Alltag
Anhand konkreter Beispiele zeigte er:
wie Informationen Schritt für Schritt geprüft werden,
welche Quellen als verlässlich gelten
und welche internen Abläufe greifen, bevor eine Geschichte veröffentlicht wird.
In einer Zeit, in der sich Informationen rasend schnell verbreiten, wurde deutlich: Hinter jeder veröffentlichten Geschichte steckt ein aufwendiger Prüfprozess.
Die Nutzenden im Fokus – UX/UI Design bei CHIP
Wie gestalten Medienhäuser ihre digitalen Plattformen so, dass sie intuitiv funktionieren und gerne genutzt werden?
Dieser Frage widmete sich Jana Unterberg aus dem UX/UI-Team von CHIP. Sie gab Einblicke in den Designprozess digitaler Produkte – von ihrem ersten Projekt und Wireframes bis hin zur fertigen Benutzeroberfläche.
Die Studierenden lernten, wie Nutzerbedürfnisse analysiert werden und warum Designentscheidungen auf Tests und Daten basieren. Dabei wurde klar: Gute Gestaltung ist mehr als Ästhetik – sie bestimmt, wie Menschen digitale Inhalte erleben.
Ein Blick ins Kochstudio – Unsere Food-Redaktion hautnah
Ein besonderer Programmpunkt wartete nach dem Mittagessen: der Besuch im Kochstudio.
Gabriele Höger, Chefredakteurin der Food-Marke meine Familie & ich, begrüßte die Gruppe. Sie erklärte, wie Rezepte entwickelt werden, welche Kriterien sie erfüllen müssen und wie aus einer Idee ein fertiger Beitrag entsteht.
Food-Experte René Lange zeigte, wie Food-Styling funktioniert und worauf es bei der perfekten Präsentation von Gerichten ankommt. Die Studierenden erfuhren live, wie aus einfachen Zutaten ein visuell überzeugendes Rezeptfoto entsteht.
Ein Tag, der Perspektiven öffnet
Der Praxistag hat gezeigt, wie vielfältig Arbeiten bei Burda sein kann. Für die Studierenden bot der Tag nicht nur spannende Einblicke in verschiedene Berufsfelder, sondern auch die Chance, persönlich Fragen zu stellen, Kontakte zu knüpfen und neue Perspektiven für den eigenen Karriereweg zu entdecken.
Du hast jetzt selbst Lust bekommen hat, hinter die Kulissen zu schauen? Burda veranstaltet regelmäßig Events für Studierende – von praxisnahen Workshops bis hin zu Networking-Formaten mit unseren Kolleg:innen.
🔗 Alle Infos und kommende Termine findest du hier: burda.com/events