Nachwuchsförderung
05.01.2017

Keine Angst vor dem Assessment-Center

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Für mich bedeutet 2017: Neues Jahr, neuer Job. Meine erste Woche bei Burda als Trainee im Management Graduate Programme liegt nun hinter mir und ich kann sagen, dass ich mich schon jetzt angekommen fühle. Die Themen sind spannend und meine neuen Kollegen heißen mich herzlich Willkommen.

Der perfekte Berufseinstieg

Aber wieso eigentlich Burda? Ich habe von Burdas Management Graduate Programme über Freunde erfahren, die es selbst durchlaufen haben und nur Positives berichten konnten. Auf den Geschmack gekommen, fragte ich genauer nach und durchforstete das Internet nach weiteren Informationen. Nach meiner Recherche und den Erfahrungen, die ich bereits in einer Medienagentur sammeln durfte, war schnell klar, dass das Traineeprogramm bei Burda mir das bieten kann, was ich mir für meinen Berufseinstieg wünschte: Aktualität, Vielseitigkeit und Internationalität. Die Möglichkeit, in verschiedenen Bereichen arbeiten zu können, hat mir dabei besonders gefallen, denn nach einem Blick auf die Homepage merkte ich, dass Burda noch größer und vielseitiger ist als zuerst gedacht.

Als ich nach einem Telefoninterview die Einladung zu dem eineinhalbtägigen Assessment Center (AC) in München erhielt, freute ich mich daher riesig.

Die Einladung zum AC – und dann?

Vor dem AC, das im Herbst stattfand, bewegte sich meine Gefühlslage zwischen Aufregung und Nervosität. Neben der einfacher zu beantworteten Frage „was ziehe ich an?“, beschäftigte mich, welche Aufgaben mir wohl gestellt werden würden oder wie die anderen Bewerber und die Mentoren sein würden. Ich rechnete mit standardisierten persönlichen Interviews, aber auch mit angsteinflößenden Fallstudien, die ich unter Zeitdruck lösen muss.

Der erste AC-Tag war vor allem dazu da, sich gegenseitig kennenzulernen. Unsere zukünftigen Mentoren und das HR-Team stellten sich vor und wir wurden durch das Programm der kommenden Tage geführt. Schnell war klar, dass zwar die Erwartungen hoch waren und viel gefordert werden würde, aber niemand vorgeführt werden sollte. So hatte sich dann, nach einem gemeinsamen Abendessen, die Nervosität auch fast in Luft aufgelöst. Besonders geholfen hat die Stimmung zwischen den Bewerbern. Alle gingen offen aufeinander zu und statt Ellbogen-Mentalität überwog das Gefühl, ein Team zu sein, das zusammen den nächsten Tag meistern würde.

Auf Herz und Nieren geprüft

Am nächsten Tag, dem Haupttag des ACs, wurden wir durch verschiedene Aufgaben und Gespräche zum Beispiel auf unsere Teamfähigkeit und Konfliktlösungsqualitäten geprüft. Die Zeit verging wie im Flug. Als sich alle zur Abschiedsrunde wieder zusammen setzten, war es fast ein bisschen schade, zu wissen, dass nicht alle Bewerber eine Trainee-Stelle angeboten bekommen werden – gewünscht hätte man es allen. Nach und nach wurden alle Bewerber zum Feedback-Gespräch gebeten. Durch die vielen neuen Eindrücke und Informationen realisierte ich die Zusage im ersten Moment gar nicht richtig. Und dann hielt ich sie in der Hand: die gelbe Mappe mit dem Vertrag! Nun wurde mir klar, dass dies der Anfang eines neuen Lebensabschnitts bedeutete.

Im Nachhinein lassen sich die eineinhalb Tage vor allem mit einem Wort beschreiben: intensiv. Ich wurde vor allem persönlich gefordert und musste meine Nervosität und Aufregung überwinden. Ich bin glücklich und erleichtert, das AC erfolgreich gemeistert zu haben, und freue mich auf meine Zeit bei Burda.

 

Autor:in
Anna W.
Trainee
presse@burda.com
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Willkommen bei Burda: Patricia, Jana, Claudia und Anna (v.l.n.r)

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