Eatbetter
15.10.2020

"Kochen ist Liebe!"

Eatbetter – feelbetter!  Und was mit Sorgfalt und Liebe zubereitet ist, schmeckt gleich doppelt so gut. Eatbetter und Burda bewegt möchten allen Mitarbeitern die Möglichkeit geben, sich einfach besser und nachhaltiger zu ernähren. Mit leckeren Rezepten, vielen Anregungen und alltagstauglichen Tipps begleitet das Eatbetter-Team alle Teilnehmer ab dem 21. Oktober durch die digitale #eatbettertogether Projektwoche, die mit dem Eatbetter-Day am 29. Oktober endet. Nina Winter (Managing Director BurdaHome/Food), Gaby Höger (Chefredakteurin BurdaHome/Food Daily) und Anke Krohmer (Chefredakteurin BurdaHome/Food Lifestyle) verraten, wie die Eatbetter-Bewegung ins Leben gerufen wurde, was die Rezepte so besonders macht und was ihre kleine Food-Sünde ist.

Nina Winter, Managing Director BurdaHome/Food:

Wie kam die Idee zu Eatbetter zustande?  

Das Thema gesunde und bewusste Ernährung ist in der Gesellschaft vom Trendthema zum Mainstream geworden. Das sieht man auch im Handel. Wir haben vor etwa zwei Jahren entschieden, das Thema innerhalb unserer strategischen Ausrichtung als führender Food-Publisher konsequent zu besetzen. Uns war klar, dass wir das ganzheitlich angehen werden, dass wir gesunde Ernährung an vielen Touchpoints kommunizieren und über einen einfachen, verständlichen Zugang demokratisieren wollen. Dass wir nicht ein Produkt bauen wollen, sondern eine Plattform. Dass wir Verantwortung übernehmen und die Ernährung in Deutschland wirklich verbessern wollen. Das Konzept und der Auftritt von Eatbetter sind eine echte Teamleistung. Beteiligt waren neben unseren Redaktionen und Ernährungsexperten, dem Digital- und Marketingteam z. B. auch Kollegen aus dem BCN und von B.famous, die die Kommunikationskampagne entwickelt haben. Mit der digitalen #eatbettertogether-Projektwoche, die am 21. Oktober startet, wollen wir auch unsere Burda-Kollegen für die Eatbetter-Idee begeistern.

Warum hat man sich für die Partner Edeka und Danone entschieden und gibt es demnächst noch neue?

Dass wir für Eatbetter starke und relevante Partner brauchen, war Teil des Konzeptes. Dabei unterscheiden wir nach Partnern und Unterstützern. Edeka war das erste Unternehmen, das ich bezüglich einer Partnerschaft angesprochen habe, denn Edeka ist der größte Lebensmittelhändler in Deutschland, steht für die Eatbetter-Maximen Frische, Qualität, Saisonalität und Regionalität und erreicht die Menschen dort, wo sie die Entscheidung über ihren Speiseplan treffen. Außerdem teilen unsere Unternehmen die Philosophie, dass eine gesunde und bewusste Ernährung jedem Menschen möglich sein sollte und dass es dafür Wissen braucht.

Danone ist unser erster Unterstützer und hat dem Unternehmensclaim „One Planet – One Health“ nachvollziehbare, messbare Ziele hinterlegt, wie die Unterstützung eines flexitarischen Lebensstils, die Zuckerreduktion in beliebten Produkten wie den Fruchtzwergen oder den konsequenten Einsatz von "rPET" (Kunststoff aus recycelten PET-Flaschen) im Wasserbereich. Das wissen nur noch nicht alle, darum sind unsere Medien im Eatbetter-Umfeld eine ideale Kommunikationsfläche für Danone. Entscheidend ist für uns bei der Partner- bzw. Unterstützerwahl, das klare Commitment zu unseren Eatbetter-Leitlinien und die Kommunikation des Themas über eigene Kanäle, so wie bei Edeka über Rezeptkarten am PoS (Point of Sale), Handzettel, Newsletter, Social Posts oder die Handelsrundschau. Ein neuer Unterstützer wird dieses Jahr ein Kühlschrank von Bosch, den wir gerne empfehlen, weil er Obst und Gemüse lange vitaminschonend frisch hält.

Was ist Ihr liebstes Eatbetter-Dinner, wenn Freunde zu Besuch kommen?

Um diese Jahreszeit liebe ich Suppen, die sind einfach, schnell, lecker und gesund und eine perfekte Vorspeise. Hoch im Kurs steht bei mir zum Beispiel eine Süßkartoffel-Kürbis-Suppe. Wenn Freunde kommen und man die Zeit nicht am Herd, sondern gemeinsam am Tisch verbringen möchte, finde ich, dass sich Aufläufe sehr gut eignen, davon hat Eatbetter jede Menge zu bieten. Essen bedeutet für mich Freude, Genuss, Geselligkeit. Es darf nicht anstrengend und dogmatisch sein. Darum ist mein oberstes Ziel für Eatbetter: die positiven Einflüsse einer guten Ernährung auf das gesamte Leben, sogar den ganzen Planeten hervorzuheben und zu unterstützen.

 

Gaby Höger, Chefredakteurin, BurdaHome/Food Daily:

Warum unterstützten Sie die Eatbetter-Bewegung?

Gesunde Ernährung verbessert die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden. Das weiß ich nicht nur, weil ich Ernährungswissenschaften studiert habe, sondern auch aus persönlicher Erfahrung. Für viele Menschen ist es allerdings eine große Hürde, sich im Alltag gesund zu ernähren, mit frischen Zutaten zu kochen und sich an Ernährungstipps zu orientieren. Unsere Eatbetter-Initiative setzt genau hier an: Wir unterstützen mit alltagstauglichen Rezepten und verständlichem Wissen für eine gesunde Ernährung. Das motiviert nicht nur Einsteiger, sondern auch Fortgeschrittene, ihr Ernährungswissen zu erweitern. Eatbetter ist aktuell, kompetent, modern und sympathisch. Kurz: Die Initiative entspricht dem Zeitgeist.

Was ist das Besondere an den Rezepten?

Unsere Köche und Ökotrophologen entwickeln die Rezepte nach den Eatbetter-Leitlinien. Diese wurden mit unserem Eatbetter-Expertenrat nach neuesten ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen festgelegt. Die leckeren und gesunden Gerichte können ganz einfach nachgekocht werden und bieten viel Abwechslung im Alltag: Für jeden Geschmack und jede Ernährungsweise ist etwas dabei – egal ob für Fleischesser, Vegetarier oder Veganer. Die meisten Rezepte sind geprüft und mit dem Logo "Empfohlen von IN FORM in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Ernährung" ausgezeichnet. Dadurch garantieren sie eine optimale Zusammensetzung gesunder Nährstoffe.

Was ist Ihr Favorit im Eatbetter-Angebot?

Es gibt so viele leckere und gesunde Eatbetter-Rezepte, da fällt mir die Auswahl schwer. Allerdings gehört der vegetarische Flammkuchen mit Zucchini und Feta zu meinen Lieblingsrezepten und ich habe ihn schon häufiger nachgebacken. Je nachdem, was ich in meinem Kühlschrank finde, belege ich ihn immer wieder unterschiedlich. Das Tolle daran: der Boden aus Dinkelmehl. Er ist knusprig und hat ein nussiges Aroma. In Dinkel stecken zudem mehr wertvolle Inhaltsstoffe als in herkömmlichem Weizenmehl – beispielsweise Magnesium für die Muskeln, Eisen für die Blutbildung, B-Vitamine für die Konzentration und Silicium für Haut, Haare und Nägel. Vor allem für den Bio-Anbau spannend: Seine natürliche Hülle, die sogenannte Spelze, schützt Dinkel besser vor schädlichen Umwelteinflüssen.

 

Anke Krohmer, Chefredakteurin BurdaHome/Food Lifestyle:

Warum begleiten Sie die Eatbetter-Mission?

Weil ich zutiefst davon überzeugt bin, dass man ist, was man isst: Wenn man sich gut ernährt, geht es einem gut. Und das strahlt man aus. Ich weiß, dass es wirklich einfach sein kann, raffiniert und trotzdem gesund zu kochen. Dieses Wissen zu teilen und vielen Menschen, die das aus welchen Gründen auch immer noch nicht so erfahren haben, zugänglich zu machen: Dafür steht Eatbetter. Und mein Herzensthema ist: Kindern den Wert von selbst gekochtem Essen zu vermitteln. Ohne erhobenen Zeigefinger, aber mit dem nötigen Respekt vor Lebensmitteln, vor Tieren, vor der Zeit, die man investiert. Kochen ist Liebe!

Wo kaufen Sie Ihre saisonalen und regionalen Zutaten ein?  

Wir kaufen gerne auf dem Wochenmarkt, weil es einfach auch ein sinnliches Erlebnis ist. Ich habe außerdem das Glück, dass es bei uns in der Gegend das Tennental gibt, eine Dorfgemeinschaft, in der nach Demeter-Standards Gemüse angebaut wird - dort im Hofladen bekommt man alles. Und natürlich kaufe ich auch im Supermarkt, weil es schön ist, zu sehen, wie immer mehr und konsequent auf Qualität, Regionalität und Frische gesetzt wird. Da passiert viel im Moment und das ist der richtige Weg. Fleisch kaufe ich wenig und wenn, dann beim Bauern, wenn er schlachtet. Oder bei einem Dorfmetzger, der noch selbst schlachtet. Das ist alles etwas teurer, ja, aber es schmeckt einfach auch besser.

Verraten Sie uns eine gesunde, süße Sünde?

Zartbitterschokolade mit 99 Prozent Kakaoanteil. Das mag nicht jeder, aber mir schmeckt die! Und wir haben immer gefrorenes Obst im Haus. Alle möglichen Beeren, Ananas, Mango. In Sekunden kann man daraus im Standmixer ein schnelles Sorbet oder Eis zaubern, man braucht nicht mal Zucker dazu. Süßes muss nicht sündig sein!

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Anke Krohmer, Chefredakteurin BurdaHome/Food Lifestyle

Gaby Höger, Chefredakteurin, BurdaHome/Food Daily

Nina Winter, Managing Director BurdaHome/Food

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