Dmexco 2017
14.09.2017

Menschen, Geschichten, digitale Trends

Vor der Tür versammelt sich eine Menschenmenge, die es nicht mehr in den Raum geschafft hat. Drinnen ist der Zuschauerraum bis auf den letzten Platz besetzt und auf der Bühne stehen Sonja Knab, Director Partner Studio BurdaForward, sowie Kolja Kleist, Director Customer & Brand Management BurdaForward Advertising, und sprechen zum Thema „Welche Content Strategie ist die richtige für meine Marke?“. Wir befinden uns auf der Dmexco, die 41.000 Besucher in Köln versammelt hat. Das rege Interesse der Messeteilnehmer an dieser Präsentation zeigt, dass Content Marketing auch in diesem Jahr ein brennendes Thema bei Europas größter Fachmesse für digitales Marketing und Werbung ist.

Dauerbrenner Content Marketing

Sonja Knab fasst die wichtigsten Erkenntnisse der neuen Studie „Native Navigator“ in einem Satz zusammen: „Es ist immer erforderlich, dass man sich ganz klar mit seinem Kampagnenziel auseinandersetzt. Dann weiß man, welche KPIs dafür relevant sind. Anschließend betrachtet man, wie die Marke positioniert ist, wie die Content-Expertise ist und wann man seinen Content auf Mediamarken platzieren muss.“

Menschen mit Geschichten begeistern

Bei einem Rundgang über die Dmexco prasseln an den 1.100 Messeständen unzählige digitale Trends auf die Besucher ein. Berauscht von diesen Eindrücken stellt sich irgendwann die Frage: „Are We Digitally Drunk?“. Im gleichnamigen Panel erinnerte Vorstand Philipp Welte auf der Dmexco-Bühne an die Stärken von Zeitschriften: „Wenn heute über Werbung geredet wird, dann reden alle immer von Datenpunkten und Eyeballs, als ob es um Verhaltensforschung an Primaten ginge. Tatsächlich aber geht es um Menschen!“ Menschen wollen gewonnen und über Geschichten begeistert werden. Deshalb funktioniere gute Werbung vor allem über Inhalte.

Is Mobile Everything?

Auf den unendlich langen Fluren der Kölner Messe schieben sich die Menschenmassen von einem Stand zum nächsten – viele starren dabei immer wieder auf ihre Smartphones. Mobile Technologie ist längst kein Trend mehr. Um mobile Technologien und das dadurch veränderte Nutzerverhalten ging es auch im Panel „Is Mobile Everything?“. Martin Lütgenau, Managing Director BurdaForward Advertising, machte in der Diskussion mit Vertretern von Nestlé und United Internet Media seinen Standpunkt klar: „Wir denken nicht rein Mobile, rein Desktop – wir denken Multi-Screen. Das Nutzerbedürfnis ist ‚Nachrichten lesen‘. Die kann man sich auf unterschiedlichen Screen-Größen anschauen, das sind unterschiedliche Nutzungssituationen, aber der Use-Case ist immer der gleiche. Deshalb verkaufen wir Multi-Screen und nicht einzelne Plattformen. Wir sehen das markenübergreifend.“

„Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht“

Zum Abschluss der Dmexco 2017 trat Tanja zu Waldeck, COO bei BurdaForward, beim Panel „How to Get Hold of Our Online Ad's Success - And What's Beyond Viewability?” zusammen mit Vertretern von Facebook, von AGOF und der OWM (Organisation Werbungtreibende im Markenverband) auf. Tanja zu Waldeck resümiert: „Die Diskussion im Panel hat nochmal deutlich gemacht, dass wir mit unserer Goodvertising-Strategie, insbesondere dem neuen Ad -Modell und unserem 100% Viewability-Ansatz, unsere Hausaufgaben gemacht haben und damit jetzt schon die aktuellen Forderungen der OWM (Organisation Werbungtreibende im Markenverband) erfüllen."

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Sonja Knab, BurdaForward, und Kolja Kleist, BurdaForward Advertising, sprechen zum Thema „Welche Content Strategie ist die richtige für meine Marke?“

Panel „Are We Digitally Drunk? Surviving the Marketing Transformation“ mit Philipp Welte, Burda-Vorstand, Florian Adamski, Omnicom Media Group, Sabine Eckhardt, Prosiebensat.1 Media, Susanne Kunz, Procter & Gamble/OWM, Philipp Markmann, L'Oréal Deutschland, und Martin Ott, Facebook

Tanja zu Waldeck, COO bei BurdaForward, beim Panel „How to Get Hold of Our Online Ad`s Success- And What`s Beyond Viewability?”

Martin Lütgenau, Managing Director BurdaForward Advertising, (r.) im Panel „Is Mobile Everything?“

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