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11.03.2024

Mit Klim für Klima und Biodiversität

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Ein Acker, der zu jeder Jahreszeit bepflanzt ist, ein von Wurzeln durchzogener, nährstoffreicher Boden, blühende Gräser und Wildkräuter an den Rändern, unzählige Insekten, Würmer und Schnecken: So sieht ein regenerativ bewirtschaftetes Feld aus. Burda setzt auf die regenerative Landwirtschaft als Teil der Klimalösung und arbeitet nun mit Klim zusammen. Klim ist Anbieter einer digitalen Plattform, die Unternehmen und Landwirt:innen zusammenbringt und letztere beim Umstieg auf regenerative Methoden unterstützt. Denn je mehr landwirtschaftliche Flächen regenerativ bewirtschaftet werden, desto besser für Klima und Umwelt.

„Wir erstellen jährlich eine Unternehmensbilanz und leiten daraus Maßnahmen ab, um unsere Emissionen reduzieren zu können. Leider ist es nicht möglich, alle Emissionen auf „0“ zu senken”, erklärt Anne Karoline Frizen aus dem getting better-Team. „Deshalb haben wir uns intensiv damit beschäftigt, wie wir eben diejenigen CO2-Emissionen, die wir als Konzern aktuell noch nicht verhindern können, ausgleichen können. Überzeugt hat uns das Konzept der regenerativen Landwirtschaft.” Burda unterstützt deshalb verstärkt Projekte, die eine nachhaltigere Landbewirtschaftung fördern. Denn im Aufbau eines regenerativen Lebensmittelsystems stecken echte Chancen im Kampf gegen den Klimawandel und die Boden- und Biodiversitätskrise. „Wir arbeiten bereits seit 2021 mit der Bioland Stiftung zusammen, die anhand von Kursen Landwirt:innen das notwendige Know-how vermittelt, damit sie ihren Hof auf regenerative Landwirtschaft umstellen können. Die Partnerschaft mit Klim ermöglicht es uns, unser Engagement im regionalen Umfeld noch weiter zu skalieren und auszubauen“, ergänzt Christina Frenzel aus dem getting better-Team.

Und das passiert konkret durch unsere Partnerschaft: Mit Hilfe der Investitionen von Burda kann Klim Landwirt:innen sowohl finanziell als auch mit der nötigen Expertise dabei unterstützen, ihre Flächen umzustellen. Die dadurch erreichte Verbesserung der Bodenqualität führt zu vielfältigen, positiven Effekten: Durch eine dickere Humusschicht kann der Boden beispielsweise mehr Kohlenstoff binden. Gesunder Boden lässt aber auch die Erträge steigen: Die Böden werden in Bezug auf extremere Wetterbedingungen resilienter, der Wasserkreislauf wird verbessert und Biodiversität und Artenvielfalt werden gefördert. Auf der Klim-Plattform dokumentieren die Landwirt:innen die erreichten Verbesserungen, für die sie dann vergütet werden.

„Seit der Gründung 2020 sind inzwischen mehr als 3.000 Landwirt:innen bei Klim registriert, die gemeinsam 500.000 Hektar Fläche bewirtschaften“, so Frenzel. „Mit unserem Engagement können wir bei Burda diese Entwicklung weiter fördern und dadurch einen echten Unterschied für die Umwelt machen.“

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Weitere Impressionen & Downloads

Die digitale Plattform von Klim bietet Landwirtschaftsbetrieben Dokumentations- und Finanzierungsmöglichkeiten sowie den Zugang zu Wissen und einer Community © Klim GmbH

Gesunde Böden speichern tonnenweise Kohlenstoff, das trägt erheblich zur Klimalösung bei und reduziert gleichzeitig das Risiko von Ernteausfällen © Klim GmbH

Regenerative Methoden verbessern u.a. die Biodiversität und erhöhen die Nährstoffdichte sowie die Wasserspeicherkapazität des Bodens © Klim GmbH

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