Burda engagiert sich für die regenerative Landwirtschaft. Aber was ist regenerative Landwirtschaft eigentlich, und wie passt dieses Engagement zu unserem Unternehmen? Vorständin Katharina Herrmann hat die Antworten.
Burda ist als Unternehmen klimaneutral! Wie wir das geschafft haben? Durch die konsequente Umsetzung unserer unternehmensweiten Nachhaltigkeitsstrategie „getting better". Gestartet ist das Nachhaltigkeitsprogramm Ende 2019/ Anfang 2020 mit der detaillierten Analyse und Bilanzierung der gesamten CO2-Emissionen im Jahr 2019 und der Ableitung erster zielgerichteter Maßnahmen. Nun geht Burda einen Schritt weiter und zeigt erstmals für alle externen Stakeholder nachvollziehbar und detailliert, welche erweiterte Nachhaltigkeitsstrategie das Unternehmen seitdem verfolgt, welche Maßnahmen bereits umgesetzt wurden und warum das Herzstück der Kompensationsstrategie die regenerative Landwirtschaft ist.
Nachhaltigkeit ist seit jeher ein fester Bestandteil von Burdas Unternehmensstrategie. Bereits seit den 90er Jahren setzt Burda unternehmensweit zielgerichtete Maßnahmen zur Reduktion von Energie- und Ressourcenverbrauch um. Beispiele hierfür sind u.a. die Verwendung von Papier nur aus nachhaltig bewirtschafteten, europäischen Wäldern, 100% PEFC und FSC-zertifiziertes Papier, (nahezu) 100%ige Zurückgewinnung von Lösungsmitteln & Altpapieren wie auch die hocheffiziente Kraft-Wärme-Kopplungsanlage zur eigenen Herstellung von Strom & Wärme. Stets mit dem Ziel, Burda Schritt für Schritt noch mehr zu einem verantwortungsvollen und ökologisch nachhaltigen Unternehmen zu entwickeln.
Die unternehmensweite „getting better"-Strategie lautet: bilanzieren, reduzieren und kompensieren. Nachhaltigkeit bedeutet für Burda und den gesamten Vorstand eine besondere Unternehmensverantwortung und hat strategische Priorität. Dabei ist es wichtig, alle Schritte transparent und verständlich zu erklären.
Wichtiges Element des „getting better"-Programms ist die eigens erarbeitete Kompensationsstrategie. Ziel ist es, Projekte zu unterstützen, die einen größtmöglichen ökologischen Effekt erzielen, regional verortet, überprüf- und vergleichbar sind und dem Kreislaufgedanken entsprechen. Burda verpflichtet sich, den durch die eigenen Emissionen verursachten Umweltschaden, der aktuell noch nicht vollständig vermieden werden kann, zu kompensieren. Dafür investiert das Unternehmen in zwei Bereiche: herkömmliche CO2-Zertifikate und Projekte zur regenerativen Landwirtschaft. Durch deren Kombination sind wir überzeugt, den größtmöglichen Beitrag für eine wirkungsvolle Kompensation leisten zu können.
Mehr zu Burdas Maßnahmen, zur CO2-Bilanzierung und zu den aktuellen Kompensationsprojekten finden Sie hier.