Print macht stark
29.10.2019

Marken mit Verantwortung

Print macht stark
29.10.2019

Marken mit Verantwortung

Starke Printmarken können viel bewegen: positive Veränderungen in der Gesellschaft vorantreiben, Vorbildern eine Plattform geben und selbst Vorbild sein. Beispiel:  Meine Familie & ich. Mit dem Projekt „Meine Familie & ich macht Schule“ bringt die Redaktion ihre Kompetenz in Sachen gesunde Ernährung direkt an Deutschlands Schulen und begeistert Kinder beim gemeinsamen Kochen live vor Ort für gesundes und leckeres Essen. Das sagen zwei Lehrerinnen der Partnerschulen über die Aktion.

Mit Meine Familie & ich setzt sich eine journalistische Marke für das Thema gesunde Ernährung an Schulen ein. Hat das für Sie in der Resonanz einen Unterschied gemacht? 

Barbara Brunner, Koordinatorin der Aktion „Gesundes Pausenbrot“ und der Schulküche am Korbinian-Aigner-Gymnasium Erding: Ja, es gab eine positive Resonanz, da das Thema gesunde Ernährung ja an unserer Schule gefördert wird. Ich setzte mich seit Jahren für ausgewogene Ernährung und selbst zubereitete Speisen ein und erhoffte mir mit dieser Aktion einen verstärkten Fokus auf diese Themen innerhalb unserer Schule und bei den Lesern dieser Zeitschrift.

Carmen Pauly-Kramer, Lehrerin für das Fach Nahrungszubereitung der Maria Ward Mädchenrealschule Bad Homburg: Zeitschriften wie „Meine Familie & ich“ erreichen Zielgruppen, die für Schulen wichtig sind. Dazu zählen besonders Mütter und Großmütter. Unsere Schülerinnen konnten sich und ihre Kenntnisse im Bereich Ernährung einer breiten Öffentlichkeit vorstellen. Wir als Schule hatten die Chance, den Bekanntheitsgrad unserer Bildungseinrichtung zu steigern und die Besonderheiten hervorzuheben.

Was kann speziell Print aus Ihrer Sicht heute leisten – und was ist speziell im Schulalter wichtig?

Barbara Brunner: Das Lesen im Internet geschieht nie so intensiv wie das Lesen von Printmedien. Im Internet überfliegt man schneller und geht weniger in die Tiefe, Inhalte werden auch schneller wieder vergessen. Printmedien fördern die Lesekompetenz und fordern mehr Konzentrationsfähigkeit. Print gewährleistet eher Qualität statt Quantität. Die Schüler müssen dazu gebracht werden, Beiträge auf Social Media auch kritisch zu betrachten und es muss ihnen der Unterschied zwischen glaubwürdig, sauber recherchierten journalistischen Beiträgen und Meinungen einzelner (und Meinungsmache) gezeigt werden. 

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