Verpflichtung zur Vertraulichkeit nach DSGVO für freie Mitarbeiter

Der Verantwortliche, in der Regel Ihre Gesellschaft, muss sich um adäquate technisch-organisatorische Maßnahmen bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten durch freie Mitarbeiter kümmern. Dies kann etwa dadurch geschehen, dass Mitarbeiter ausschließlich auf der IT-Umgebung des Verantwortlichen mit personenbezogenen Daten arbeiten und sich in gleichem Maße an die internen Richtlinien zum Datenschutz halten müssen.

Die Verpflichtung zur Vertraulichkeit richtet sich daher an freie, externe Mitarbeiter (z.B. Freelancer oder Mitarbeiter außerhalb des Burda-Netzwerkes), die mit personenbezogenen Daten in Berührung kommen, welche von Ihrer Gesellschaft verarbeitet werden (keine Auftragsverarbeitung). Sie richtet sich also an eine natürliche und keine juristische Person.

Bei festangestellten Mitarbeitern wird die Verpflichtungserklärung bereits mit dem Anstellungsvertrag verschickt und dann in der Personalakte gespeichert.

Die unterschriebene Verpflichtung zur Vertraulichkeit wird beim Fachbereich selbst abgelegt. Eine Weiterleitung an HR oder an HBM-Datenschutz ist bei der Verpflichtung freier, externer Mitarbeiter nicht nötig.

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Icon Code of confidentiality under GDPR for freelancers (131,2 KB)